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Angehörigen Umfrage

Text Erklärung

Angehörigenumfrage

Liebe Angehörige, liebe Erwachsenenvertreter:innen,

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Deshalb führen wir im Pflegezentrum Langenlois derzeit eine anonyme Befragung durch und laden Sie herzlich ein, daran teilzunehmen. Mit Ihren Rückmeldungen zur Betreuung und zur Qualität unseres Hauses helfen Sie uns, unsere Angebote gezielt weiterzuentwickeln – zum Wohle unserer Bewohner:innen.
Bitte beantworten Sie die Fragen möglichst ehrlich und spontan auf einer Skala von „Stimme voll zu“ (1) bis „Stimme nicht zu“ (6).

Wir danken Ihnen schon jetzt sehr herzlich für Ihr Vertrauen, Ihre Offenheit und Ihre wertvolle Unterstützung. Gemeinsam können wir dazu beitragen, dass sich unsere Bewohner:innen weiterhin gut aufgehoben fühlen.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Team des Pflegezentrums Langenlois

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Ich fühle mich hier willkommen.
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Ich werde vom Personal nach meinen Erwartungen und Wünschen gefragt.
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Meine Erwartungen und Wünsche werden vom Personal ernst genommen.
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Auf meine Anliegen und Beschwerden wird zeitgerecht reagiert.
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Das Personal begegnet mir respektvoll.
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Ich werde rechtzeitig über Ereignisse informiert.
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Meine Kenntnisse über meine/n Angehörige/n (Vorlieben, Biografie, Pflegeerfahrungen, …) werden bei der Pflege einbezogen.
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Ich fühle mich bei Problemen mit meiner/meinem Angehörigen vom Personal unterstützt.
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Das Personal hält Vereinbarungen verlässlich ein.
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Ich kann mich bei Bedarf an eine (möglichst) konstante Ansprechperson wenden.
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Die BewohnerInnen dieses Hauses sind ins soziale und kulturelle Leben der Gemeinde, in der das Haus steht, integriert.
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Ich habe Kontakt zu Angehörigen von anderen Bewohnerinnen/Bewohnern dieses Hauses.
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Ich nehme an Veranstaltungen für Angehörige teil.
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Ich nehme an anderen Veranstaltungen des Hauses (Feste, Ausflüge, …) teil.
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Das Personal war sehr gut auf die Aufnahme meiner/meines Angehörigen vorbereitet.
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Das Personal hat meine/n Angehörige/n während der Eingewöhnung ins Haus verständnisvoll begleitet.
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Meine gesamte Belastung durch die Pflege und Betreuung meiner/meines Angehörigen hat sich seit dem Heimeinzug verringert.
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… wird die Privatsphäre meiner/ meines Angehörigen gewahrt.
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… schmeckt meiner/meinem Angehörigen das Essen.
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… darf sich meine/mein Angehörige/r manchmal Speisen aussuchen.
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… wird meiner/meinem Angehörigen für ihre/seine Alltagsaktivitäten ausreichend Zeit gelassen.
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… kann meine/mein Angehörige/r selbst bestimmen, was sie/er wann tun möchte.
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… begegnet das Personal meiner/ meinem Angehörigen respektvoll.
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… kann meine/mein Angehörige/r sicher sein, dass Vertrauliches vertraulich bleibt.
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… kann meine/mein Angehörige/r Be-such empfangen, wann sie/er es möchte.
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… zum Pflegepersonal.
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… zu den Ärztinnen und Ärzten.
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… zum Personal betreffend Seniorenbetreuung.
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… zum Personal betreffend Therapie.
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… zum Personal der Verwaltung.
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Die Teilnahme an Veranstaltungen des Hauses.
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Die Mitgestaltung des Pflegealltags.
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Die Möglichkeit, gemeinsam mit mei-ner/meinem Angehörigen zu essen.
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Die Möglichkeit, bei meiner/meinem Angehörigen im Haus zu übernachten.
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Die Möglichkeit, Kontakt zu anderen Angehörigen von BewohnerInnen des Hauses zu haben.
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Der Kontakt zum Pflege- und Betreu-ungsmanagement.
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Der Kontakt mit dem Personal, das direkt mit meiner/meinem Angehörigen zu tun hat.
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Der Kontakt mit dem Personal, das nicht direkt mit meiner/meinem Angehörigen zu tun hat.
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Die Zusammenarbeit mit dem Personal, das direkt mit meiner/ meinem Angehörigen zu tun hat.
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Die Zusammenarbeit mit dem Personal, das nicht direkt mit meiner/ meinem Angehörigen zu tun hat.
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Eine konstante Ansprechperson im Haus.
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Die Beteiligung der BewohnerInnen des Hauses am sozialen und kulturellen Leben der Gemeinde, in der das Haus steht.
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… Besorgungen erledigen, Lebens- mittel oder Sonstiges mitbringen.
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… das Verwalten der Finanzen.
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… in Ordnung halten von Zimmer, Kleidung, Wäsche, usf.
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… Hilfe beim Essen.
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… Hilfe bei der Körperpflege.
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… Hilfe bei der Kosmetik.
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… Aktivieren (Aufstehen, Spielen, Lesen, …).
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… Zuhören, Reden.
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… Hilfe, wenn es ihr/ihm schlecht geht.
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… achten darauf, dass meine/mein Angehörige/r ordnungsgemäß betreut und/oder gepflegt wird.
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… durch regelmäßige kleine Hilfe-leistungen (z.B. Haare waschen, Spazieren gehen)
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… wenn „Not am Mann ist“ (z.B. bei einer Feier im Haus den Tisch aufdecken)
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… körperlich.
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… emotional.
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… durch den Zeitaufwand.
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… durch den Zeitaufwand das Haus zu erreichen.
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Täglich
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Mehrmals pro Woche
Bitte Auswählen
1x pro Woche
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Mehrmals pro Monat
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1x pro Monat
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Alle 2 bis 3 Monate
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Seltener
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JaNein
Meine/Mein Angehörige/r und ich haben be-reits mit dem Personal Vereinbarungen über die Sterbephase getroffen.
Ja
Nein
Ich habe den Eindruck, dass hier im Haus in würdevoller Form mit Tod und Sterben umge-gangen wird.
Ja
Nein
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Dieses Haus hat einen guten Ruf.
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Dieses Haus entspricht meinen Vorstellungen von einer guten Pflegeein-richtung.
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JaNein
Dieses Haus wurde mir/uns empfohlen.
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Dieses Haus ist in der Nähe meines Wohnortes.
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